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1966
überlebte Masamichi Noro nur knapp einen schweren Autounfall.
Um seine frühere physische Verfassung wiederzuerlangen, beschäftigte er
sich mit den in Europa entstandenen Formen der Körperarbeit. 1967 eröffnete er das Institut M. Noro in Paris. 1969 starb Meister UESHIBA. Im gleichen Jahr begegnete Meister Noro Karlfried Graf von Dürckheim. Masamichi Noro entfernte sich immer weiter von den kämpferischen Aspekten des Aikido. Kooperation, Harmonie und Kontakt wurden seine neuen Ziele. Er schwor dem Kampf (sei es mit anderen oder mit sich selbst) und dem Streben nach destruktiver Energie ab. |
1978
entwickelte Meister Noro das KINOMICHI, den Weg der Energie. Er begegnete Frau Ehrenfried und integrierte ihre
aus der Gindler-Arbeit hervorgegangenen Techniken in seine eigene Arbeit. 1985 stellte Masamichi Noro auf Einladung seines Freundes Katsuaki ASAI, dem Pionier des Aikido in Deutschland, das KINOMICHI in Düsseldorf vor. ZURÜCK WEITER |